klimafreundliche Pelletheizung – Klimaschutzmaßnahme Nr. 1

Die Klimakrise ist derzeit so deutlich zu spüren wie noch nie. Gerade deswegen müssen jetzt konkrete Maßnahmen gesetzt werden, um aus dieser Sackgasse herauszufinden. Neben den nationalen Energie- und Klimaplänen ist jede und jeder Einzelne dazu aufgefordert, einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Im Privatbereich erzielt ökologisches Heizen, also zB. der Wechsel von fossiler Energie auf eine umweltfreundliche Pelletsheizung den größten Effekt für unsere Umwelt – und das, ganz ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Sie sind auf der Suche nach einer umweltfreundlichen Heizung? Mit den nachfolgenden Fakten können Sie sich vergewissern, mit einer modernen Pelletheizung einen richtigen Schritt in eine klimafreundliche Zukunft zu gehen.

Staatliche Förderung für Pelletheizungen in Deutschland

Moderne Pelletheizungen und Solaranlagen sparen Energie und damit bares Geld. Um Ihnen den Umstieg auf erneuerbare Energien zu erleichtern, haben Bund, Länder und auch einige Gemeinden eine Reihe von Förderprogrammen aufgelegt. Das Heizen mit nachhaltigen Heizsystemen ist jetzt so attraktiv wie nie!

Bis zu 45 % Förderung!

Ersetzen Sie Ihren alten Ölkessel durch eine umweltfreundliche Pelletheizung, beträgt der Zuschuss 45 Prozent der Investitionssumme. Kombination mit Solar: Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe, d.h. mit 45 Prozent, gefördert.


Förderoptionen im Überblick

Die Bundesregierung bietet hochattraktive Förderungen für das Heizen mit Holzpellets. 

Förderung finanziell so attraktiv wie nie!

 

45PROZENT FÖRDERUNG

Ersetzen Sie Ihren alten Ölkessel durch eine umweltfreundliche Pelletheizung, beträgt der Zuschuss 45 Prozent der Investitionssumme.

Kombination mit Solar: Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe, d.h. mit 45 Prozent, gefördert.


35 Prozent Förderung

Beim Austausch Ihrer alten Heizung wird jede Pelletheizung mit 35 Prozent der Brutto-Investitionskosten bezuschusst.

Kombination mit Solar: Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe, d.h. mit 35 Prozent, gefördert.


30 Prozent Förderung

In der Sanierung wird Solar auch einzeln gefördert: mit 30 Prozent der Brutto-Investitionskosten.Gefördert wird die Errichtung oder Erweiterung von Solarkollektoranlagen zur thermischen Nutzung, die überwiegend zur Warmwasserbereitung, Raumheizung oder kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung genutzt werden. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt bei Einzelmaßnahmen 2.000 Euro (brutto).

iSFP-Bonus &Innovationsbonus

Bei Maßnahmen, die Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) sind, gibt es einen Bonus von zusätzlich 5 Prozent.Besonders emissionsarme Pelletkessel (unter 2,5 mg/m³ Staub) werden mit einem Innovationsbonus von zusätzlich 5 Prozent belohnt.Die Fördersätze sind kumulierbar (Ölkesseltausch + iSFP-Bonus + Innovationsbonus).Kombination mit Solar: Wird die Pelletheizung um Solarkollektoren ergänzt, werden die Solarkollektoren / die Gesamtanlage in gleicher Höhe gefördert.

Förderungen im Überblick

Die Bundesregierung bietet hochattraktive Förderungen für das Heizen mit Holzpellets. 

Förderung finanziell so attraktiv wie nie!


Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

www.bafa.de (>> Rubrik Energie >> Bundesförderung für effiziente Gebäude) Als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wichtige administrative Aufgaben des Bundes wahr. Über das BAFA fördert die Bundesregierung den Heizungstausch und den Einbau umweltfreundlicher Pelletkessel jetzt so attraktiv wie nie zuvor! Die Antragsstellung für die Förderung erfolgt direkt über das BAFA. 

Alternativ: Kreditförderung über KfW möglich

Alternativ zur Förderung per Direktzuschuss über das BAFA kann für Einzelmaßnahmen in der Sanierung seit 1. Juli 2021 auch eine Kreditförderung der KfW in Anspruch genommen werden. Die Fördersätze sind dabei die gleichen wie beim Direktzuschuss durch die BAFA. Die 35 bzw 45 Prozent Förderung werden in Form eines Tilgungszuschusses verrechnet – nach Abschluss der Maßnahme und Prüfung des Verwendungsnachweises zum nächstmöglichen Verrechnungszeitpunkt. Bei der Kreditförderung gilt das Hausbankprinzip, d.h. bei Interesse an einer KfW Kreditförderung ist Ihre Hausbank der erste Ansprechpartner und zuständig für die Vermittlung des Förderkredits.Auch bei der Kreditvariante gilt der Grundsatz: Der Förderantrag ist vor Auftragsvergabe zu stellen. Bei der Beantragung ist eine „Bestätigung zum Antrag“ (kurz BzA) Fördervoraussetzung. Die BzA bestätigt, dass die Sanierungsmaßnahme nach den geltenden technischen Richtlinien der Förderung durchgeführt wird, und wird vom Fachunternehmen oder Energieberater ausgestellt. Die Kreditförderung mit Zinsverbilligung ist die optimale Alternative, wenn kein Eigenkapital zur Verfügung steht um bei der Heizungssanierung in Vorleistung gehen zu können. Infos zu Konditionen und Möglichkeiten erhalten Sie unter www.kfw.de

Förderung im Neubau

Seit dem 1. Juli 2021 können Antragsteller im Neubau zwischen einer Kreditförderung und der Förderung per Direktzuschuss wählen.In beiden Fällen erfolgt die Abwicklung über die KfW. Durch die sogenannten „EE-Klassen“ wird der Einbau einer Pelletheizung dabei nochmals besonders honoriert. Bei einem Effizienzhaus 55 beträgt die effektive Förderhöhe zusätzlich 8.250 Euro, bei einem Effizienzhaus 40 sogar 9.750 Euro:


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